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Autor Joachim Lenk

Autor Lenk Joachim Lenk kommt Anfang 1984 für als Zeitsoldat zur Panzerbrigade 28 nach Dornstadt (Baden-Württemberg). Dort arbeitet er vier Jahre lang in der S1-Abteilung, die für die Personalbearbeitung zuständig ist. Zudem ist der gebürtige Neu-Ulmer als Fotograf eingesetzt und unterstützt den Kommandeur bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Nach seinem Ausscheiden aus der Bundeswehr volontiert Lenk bei einer Tageszeitung im Remstal, bevor er 1990 als Redakteur zum „Alb Bote” (Südwest Presse) in die damalige Garnisonstadt Münsingen kommt.

2004 veröffentlicht Lenk sein erstes Buch über die Herzog-Albrecht- Kaserne in Münsingen. Es folgen Nachschlagewerke über die Eberhard-Finckh-Kaserne in Engstingen (2006), über den Truppenübungsplatz Münsingen mit Remontedepot Breithülen und Gerätedepot Feldstetten (2008). Außerdem schreibt er über die Rommel-Kaserne und den ehemaligen Militärflugplatz in Dornstadt (2010).

In seinem aktuellen Buch „Mit der Lokomotive zum Schießplatz“ geht Lenk von Mitte des 19. Jahrhunderts bis heute unter militärischen Gesichtspunkten auf folgende Schienenverbindungen ein: Echazbahn, Albbahn, Ermstalbahn, Hohenzollerische Landesbahn, Donaubahn, Zollernbahn, Filsbahn, Brenzbahn, Illerbahn sowie auf die Strecken  von Amstetten nach Laichingen und Gerstetten.

Lenks aktueller Mobilmachungstruppenteil ist das „Multinationale Kommando Operative Führung“ in Ulm. Dort ist der Oberstleutnant der Reserve, der inzwischen als freier Journalist und Fotograf arbeitet, als Presseoffizier eingeplant.

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